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Mechatronik stellt eine Kombination
aus Mechanik („Mecha“ für Mechanismen), Elektronik („Tronik“ für Elektronik)
und Software dar. Dabei handelt es sich eigentlich nur um eine logische
Schlußfolgerung aus der täglichen betrieblichen Praxis heraus. Die
klassische Mechanik ist heute ohne Elektronik bzw. ICT kaum noch
anzutreffen. Es hat sich eine mehr und mehr interdisziplinäre "Mechanik"
entwickelt.
Ob Waschmaschine oder Fernseher, Antiblockiersystem oder Bordcomputer,
Kamera oder Videorekorder, Werkzeugmaschinen oder Anlagensteuerung immer
handelt es sich um interdisziplinäre "mechatronische" Systeme.
Das Wort Mechatronik
wurde übrigens ursprünglich geprägt von Tetsuro Moria, einem hochrangigen Ingenieur
einer japanischen Firma, Yaskawa, im Jahre 1969. Alternativ kann Mechatronik
auch als „Elektromechanische Systeme“ bezeichnet werden.
(Quelle:
http://encyclopedia.laborlawtalk.com/Mechatronics)
Bei der Gegenüberstellung der Tätigkeits- und Qualifizierungsschwerpunkte
auf den folgenden Seiten, werden Sie sehen das es sehr viele Gemeinsamkeiten
gibt. Dabei ist jedoch zu bemerken das die Vereinigung in einem Berufsprofil
"Mechatroniker" noch eher selten zu finden ist. Oftmals herrscht, bedingt
durch die modulare Ausbildungsstruktur in den Partnerländern, der
Mechaniker, der Elektroniker, der IT Spezialist,... als separates
Ausbildungs-/Tätigkeitsrofil vor.
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